Einführung von Can Do: Ablauf, Dauer und interner Aufwand
Die Einführung von Can Do legt die technische, organisatorische und fachliche Grundlage für den erfolgreichen Einsatz der Software.
Als Enterprise-Lösung wird Can Do organisationsweit eingeführt – häufig inklusive Anbindung an bestehende Systeme wie ERP, CRM oder HR.
Daher starten wir nicht mit einer reinen Testumgebung, sondern mit einer strukturierten Einführungsphase, die von Beginn an auf den späteren Produktivbetrieb ausgelegt ist.
Ziel der Einführungsphase
Can Do wird gemeinsam mit Ihnen produktionsreif aufgebaut – mit realen Projekten, echten Ressourcen und klar definierten Zielbildern.
Zwei bewährte Onboarding-Varianten
Beide Varianten sind meilensteinbasiert aufgebaut. Sie unterscheiden sich nicht im Inhalt, sondern in Intensität, Tempo und Verbindlichkeit.
Option 1: Onboarding im Retainer-Modell
Über sechs Monate erfolgt ein intensives, strukturiertes Onboarding mit klarer Zielsetzung: ein stabiler Produktivbetrieb ab dem 7. Monat.
Diese Variante bietet hohe Planbarkeit, enge Begleitung und ein individuelles Setup – zugeschnitten auf Ihre Organisation.
Typischer Leistungsumfang:
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Aufbau realer Projekt-, Ressourcen- und Rollenstrukturen
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Vollständiges Customizing der Systemkonfiguration
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Schulung und aktive Begleitung der Key-User
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Workshops, Feedback-Schleifen und praxisnahe Use Cases
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Vorbereitung von Schnittstellen, BI-Modulen und Roll-out
Geeignet für: Organisationen, die Can Do zügig und strukturiert etablieren möchten.
Option 2: Onboarding mit Abrufkontingent
Die Einführung erfolgt schrittweise über einen individuell abgestimmten Zeitraum. Inhalte und Tempo werden flexibel entlang definierter Meilensteine gesteuert.
Typischer Leistungsumfang:
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Begleitung eines festen Kernteams (ca. 5 Anwender:innen)
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Abbildung ausgewählter Projekte, Ressourcen oder Rollen
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Schulung und Begleitung entlang der vereinbarten Meilensteine
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Flexible Nutzung eines Abrufkontingents
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Optionale Erweiterung (z. B. Schnittstellen, BI, Roll-out)
Geeignet für: Organisationen mit klarer Roadmap und dem Wunsch nach maximaler Flexibilität.
👉 Hier geht es zu beiden Optionen in der Übersicht.
Interner Zeitaufwand
Unabhängig vom gewählten Einführungsmodell ist es sinnvoll, feste interne Ansprechpartner:innen zu benennen, die den Rollout begleiten.
Orientierung:
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Projektleitung intern: ca. 1 Tag pro Woche
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Weitere Stakeholder: ca. 0,5 Tage pro Woche
Der tatsächliche Aufwand kann je nach Ausgangssituation und Zielsetzung variieren.
Eine kontinuierliche interne Beteiligung beschleunigt in der Regel die Einführung und führt schneller zu belastbaren Ergebnissen.
Fazit
Beide Onboarding-Varianten ermöglichen einen strukturierten Einstieg in Can Do.
Der Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Intensität der Umsetzung – nicht im inhaltlichen Umfang.